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Die Physikalische Radiästhesie wurde vor ca. 30 Jahren von dem Physiker R. Schneider entwickelt. Er begriff die sogenannte Wünschelrute (von: wünschen, nur für das Suchobjekt empfänglich zu sein) erstmalig konequent als Indikator in einem Resonanzgeschehen und ersetzte sie schließlich durch eine präzise abstimmfähige Antenne.
Der Prototyp dieses speziellen Schwingkreises, die sogenannte Lecher-Leitung des für diese Leistung mit dem Nobelpreis geehrten österreichischen Physikers E. Lecher, ermöglichte die erste Wellenlängenbestimmung in der Hochfrequenz.
Mit der durch R. Schneider weiterentwickelten "Lecher-Antenne" lassen sich die Resonanzlängen heute millimetergenau bestimmen und ebenso die Polarisation der Strahlung sowie die induktive oder kapazitive Ankopplung.
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Die in Präzision und Differenziertheit überlegene Methode wird bisher von wenigen Spezialisten angewandt, d.h. überwiegend noch als zu kompliziert zugunsten der traditionellen mentalen Arbeitsweise vernachlässigt.
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